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Mon Feb 07 05:30:00 CET 2011

Morgengold-Partner

Frühstück und Kölle Alaaf!

Häreovend, Mädchersitzung, Rosenmonatg — Jnadenlos Jeck. Abtanzen, flirten, bützen* und feiern. „Wer Spaß han well, muss komme, noh de Müllemer Junge!“ Frei nach diesem Motto der Karnevalsgesellschaft Müllemer Junge — Alt-Mülheim e.V. von 1951, haben die meisten Kölner in der Karnevalszeit anderes im Kopf als Frühstücken.
 

„Jommer noh Hus … oder solle mer blieve?“ (1)

Während des Karnevals zählt in Köln und Umgebung jede Minute, die man früh morgens länger schlafen kann. Die Kunden unseres Morgengold-Partners Michael Kemper haben da seit 2003 gut lachen.
Mit einem Augenzwinkern können Sie — in heißen Karnevalsnächten — auf die Frage, ob man noch ein wenig bleiben solle, antworten: „Blieve … ich kann morgen länger schlafen. Ich muss nicht zum Bäcker. Der kommt zu mir.“
 

„Et es wie et es“,

sagt man in Köln und meint damit, man solle den Tatsachen ins Auge sehen. Tatsache ist: Immer mehr Kölnerinnen und Kölner genießen es, sich frische Backwaren an die Haustüre liefern zu lassen. Mittlerweile betreut Michael Kemper rund 2000 Kunden. Und das, obwohl die Kölner von sich sagen, sie seien sehr kritisch gegenüber Neuerungen: „Kenne mer net, bruche mer net, fott domet.“ Aber „Aff un zo ess es eben herrlich“ (2), morgens ein wenig länger liegen zu bleiben ... :-)
 

"Nix blievt wie et war."

Michael Kemper - Morgengold KölnDas sagte sich auch Michael Kemper, als ihm seine Arbeit als Kundenbetreuer bei einem großen Internet-Dienstleister keinen Spaß mehr machte. Er schaute sich nach einer neuen Herausforderung um. Fündig wurde er übers Internet: Seine Brötchen damit verdienen, anderen frische Backwaren an die Haustüre zu liefern?
Michael Kemper nahm Morgengold näher unter die Lupe, sprach mit Partnern in München und Augsburg. Das überzeugte ihn und er fasste den Entschluss, aus der Domstadt Köln eine Morgengold-Stadt zu machen. Mit Erfolg, wie der folgende Video-Ausschnitt aus dem Jahr 2009 zeigt.
 
 
Inzwischen sind aus den 15 Touren 17 geworden, und Michael Kemper denkt, dass da noch Luft nach oben ist. Aber bis zum Aschermittwoch zählt für den gebürtigen Dortmunder erst mal das Kölner Karnevalsmotto 2011: „Köln hat was zu beaten“. Denn seit der laufenden Karnevalskampagne ist er Mitglied in der Karnevalsgesellschaft Müllemer Junge.
 
Köln hat was zu beaten: Backfrisch und pünktlich
 
In diesem Sinne wünschen wir ihm und allen Kölner Karnevalsjecken für die noch verbleibenden Karnevalsstunden bis Aschermittwoch: „Frühstück und Kölle Alaaf!“
 
 
Anmerkungen:
* bützen, abgeleitet von "Bützje" (Küsschen). Im Kölnder Karneval gilt ein Bützje übrigens keinesfalls als Sünde.
 
Quellenangaben:
(1) „Jommer noh Hus … oder solle mer blieve?“, Bläck Fööss
(2) „Aff un zo (ess alles herrlich)“, BAP
 
Titelfoto und Foto im Text unten "karneval, dreigestirn": © sabine voigt - Fotolia.com sabine voigt
 
Kundenmeinung
Zitatanfang
Es ist für mich ein großer "Luxus", dass an den Tagen die Brötchen da sind! Danke. Fürs Hundegebell entschuldige ich mich, vielleicht legt es sich mit der Zeit, wenn Sie ihm ein paar freundliche Worte widmen. Viele Grüße,
Zitatende
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