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Mon Sep 03 05:45:00 CEST 2012

Rund ums Frühstück

Weizen & Co.: Vom Feld in die Backstube

"Es klappert die Mühle am rauschenden Bach" — wer kennt es nicht, das alte Kinderlied, in dem der Müller Tag und Nacht das Korn zu kräftigem Mehl mahlt? Während er damals noch schwere Säcke schleppen musste, wird das Mehl heute meist etwas weniger beschwerlich in großen Mühlen hergestellt. Die Basis für das Mehl ist jedoch nach wie vor die gleiche: Getreide.

Mühle am Bach

Meist ernten die Bauern es bis Ende August auf ihren Feldern und bringen die goldenen Körner anschließend zu den Mühlen. Dort wird das Getreide Schritt für Schritt in Mehl verarbeitet. Zunächst wird es gereinigt, anschließend zerkleinert und ausgesiebt — so fein, bis sich das ursprüngliche Korn in Mehl verwandelt hat.
 

Die Qual der Wahl: Weizen, Roggen oder Dinkel?

Mehl ist jedoch nicht einfach gleich Mehl. Je nachdem, ob die Mühlen Weizen, Dinkel oder Roggen mahlen, unterscheidet sich das Mehl in Farbe, Konsistenz und Geschmack. Weizen wird am häufigsten angebaut und für Kuchen, Baguette-Brot oder Gebäck verwendet. Roggen hat eine etwas dunklere Färbung. Der Bäcker greift darauf oft für Vollkorn- und Mischbrote zurück. Für ein nussiges Aroma ist Dinkel die ideale Getreidesorte.
 

Stoppelfeld

Regionale Produkte und globale Abhängigkeiten

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustüre. Und das zu Preisen wie beim Bäcker
 
Die Backwaren, die Ihnen Morgengold-Partner in Deutschland und Österreich liefern, kommen aus Bäckereien, die in Ihrer Region ansässig sind. Die Bäcker dort beziehen ihr Mehl in der Regel aus nahegelegenen Getreidemühlen.
 
Der Preis für das Mehl allerdings richtet sich nach den Weltmarktvorgaben. Aktuell ist die Lage an den Weltmärkten sehr angespannt. Grund dafür ist eine Dürre in den USA, die den Preis für Weizen in die Höhe schießen lässt. Nach Angaben des Verbandes Deutscher Mühlen (VDM) ist der Preis für eine Tonne Brotweizen in den vergangenen Monaten um rund 70 Euro auf 270 Euro gestiegen. Über kurz oder lang werden Bäckereien in Deutschland und Österreich auf die gestiegenen Rohstoffpreise reagieren müssen.
 
Das hätte dann auch Auswirkungen auf Ihre Frühstücksbestellungen. Ihr Morgengold-Partner wird Sie frühzeitig informieren, falls dies der Fall sein sollte.
 
Die Frühstückslaune sollte sich dadurch niemand verderben lassen. Denn was geht schon über backfrische Brötchen oder Brezeln zum Frühstück, wenn sie einem direkt an die Haustüre gebracht werden?
 

Titelfoto "Weizenfeld": © lily — Fotolia.com
Artikelfoto "Mühle": © Matthias Krüttgen — Fotolia.com

 

Kundenmeinung
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Liebe Zustellerin, ich danke Ihnen, dass Sie uns 3 x wöchentlich das Aufstehen erleichtern, weil wir wissen, Sie waren bestimmt schon da und haben und unsere leckeren Brötchen gebracht.
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