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Mon Oct 08 05:30:00 CEST 2012

Morgengold-Partner

10 Jahre Morgengold Dresden: Frühstück auf 'Elbflorentinisch'

Seit Anfang des 19. Jahrhunderts trägt Dresden den Beinamen 'Elbflorenz'. Wie das toskanische Florenz, das an dem malerischen Fluss Arno liegt, liegt Dresden an der idyllischen Elbe. An deren Ufern erheben sich beeindruckende Bauten des 'Dresdner Barock', wie die Frauenkirche, deren große Steinkuppel an den Florentiner Dom erinnert.
 

'Nasser' Start in die Selbständigkeit

Ingrid Hoffmann - Morgengold DresdenIm August 2002, genau während des verheerenden Hochwassers an der Elbe, der 'Jahrhundertflut', startete Ingrid Hoffmann ihre Dresdner Morgengold-Frühstücksdienste.
 
Nach 10 Jahren Morgengold blickt die gelernte Betriebswirtin gerne zurück: "Das war schon eine interessante Erfahrung, genau am Tag des Hochwassers anzufangen.
 
Bevor ich zu Morgengold kam, war ich in einer Außenstelle eines großen Konzerns tätig, die geschlossen wurde. Da ich in Dresden geboren und aufgewachsen bin, wollte ich unbedingt hier bleiben. Also beschloss ich, etwas ganz Neues anzufangen, auf eigenen Füßen zu stehen. Mein Mann hat mich dabei sehr unterstützt.
 

'DDR-Brötchen' und selbstgemachte Marmelade

An die 750 Kunden beliefert Ingrid Hoffmann täglich mit ofenfrischen Morgengold Brötchen. Besonders beliebt bei ihren Kunden sind 'doppelte Brötchen' — "die gab es schon zu DDR-Zeiten, die müssen wirklich gut sein, damit steht und fällt das Ganze", erzählt sie.
 
Doppelte Brötchen aus Dresden
 
Aber was sind 'wirklich gute' doppelte Brötchen? Im Internet plaudert ein Bäcker aus dem Nähkästchen: "Neben den richtigen Zutaten muss die Zubereitung stimmen, die Brötchen müssen langsam gebacken werden, nach dem sogenannten 'slow baking' Verfahren, erst dann sind sie ein unverwechselbarer Frühstücksgenuss."
 
"Zum Frühstüch esse ich gerne backfrische Brötchen. Besonders gut schmecken mir die 'Doppelten' mit meiner selbstgemachten Sauerkirschmarmelade, mit Kirschen aus dem eigenen Garten", schwärmt Ingrid Hoffmann
 

Morgengold — generationenübergreifend

Ingrid Hoffmann ist 56 Jahre alt und bereits zweifache Großmutter, bis Ende 2015 will sie noch frische Brötchen liefern, denn dann geht ihr Mann in den Ruhestand. Für die Nachfolge hat sie längst vorgesorgt: ihr Schwiegersohn, der jetzt schon den Osten von Dresden mit Morgengold Brötchen beliefert, wird dann ihre Liefergebiete übernehmen.
 

Titelfoto "Dresden – Frauenkirche bis Semperoper": © Thomas Jablonski — Fotolia.com

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