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Mon Nov 12 05:30:00 CET 2012

Rund ums Frühstück

Frühstücken - backfrisch und klimafreundlich

Eine aktuelle Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen liefert gute Gründe, frühmorgens auf die Fahrt zum Bäcker zu verzichten. Denn der Weg zum Bäcker oder zum Einkauf belasten das Klima mehr als bisher angenommen.
 
Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Elmar Schlich erforscht den CO2-Fußabdruck, den wir als Endverbraucher hinterlassen. Sprich, wie groß ist zum Beispiel der Kohlendioxid-Ausstoß (CO2-Austoß), den wir dadurch verursachen, dass wir mit dem Auto zum Bäcker oder zum Einkaufen fahren. Der englische Fachbegriff dafür heißt „Consumer Carbon Footprint“, kurz CFF.
 
Wer wissen möchte, ob er auf kleinem oder großen CO2-Fuß lebt, findet im Internet verschiedenste CO2-Rechner. Unter anderem zum Beispiel auf der Seite von eltern.de.
 
CO2-Rechner, eltern.de (klimAktiv)
 
 

Die Vermessung der Einkaufswelt

Bisherige Schätzungen und Untersuchungen gingen von einem CCF-Durchschnittswert von 107 Gramm (gemäß einer Mitteilung des Verbraucherministeriums) bis 140 Gramm (Studie des Heidelberger Instituts für Energie und Umweltforschung, 2009) pro Kilogramm eingekaufter Waren aus.
 
Professor Schlich und sein Team untersuchten bundesweit das Einkaufsverhalten verschiedener Haushalte und ermittelten dabei deutlich höhere Werte.
 
Die Ergebnisse der Studie auf einen Blick:
  • Prozentsatz der Endverbraucher, die für ihren Einkauf den PKW nutzen: 83%
  • Strecke, die im Schnitt für Einkäufe zurückgelegt wird: 2.600 km pro Jahr
  • Durchschnittlicher CCF-Wert pro Kilogramm eingekaufter Waren: 280 Gramm CO2

 

Klimafreundlich frühstücken — via Morgengold

Die Studie der Universität Gießen weist unter anderem darauf hin, dass man Einkäufe mit anderen Wegen kombinieren soll, zum Beispiel mit der Fahrt zur Arbeit. Außerdem sollte die Einkaufsmenge möglichst hoch sein. Beide Ratschläge lassen sich allerdings mit Blick aufs Frühstück nur schwer umsetzen.
 
Hier kommen Morgengold Frühstücksdienste all denen entgegen, die backfrisch und dennoch klimafreundlich frühstücken wollen.
 
Denn die Morgengold Frühstücksdienste beliefern derzeit rund 100.000 Haushalte in Deutschland und Österreich. Je nach Liefertour bedeutet das, statt 40, 50 oder noch mehr PKWs muss nur ein einziges Fahrzeug bewegt werden.
 
 

CO2-Fußabdruck: Ein weites Forschungsfeld

Für Prof. Schlich und sein Team gibt es noch viele offene Fragen zu klären. Erforscht werden soll unter anderem, welchen Einfluss die Haushaltsgröße auf den „Consumer Carbon Footprint“ hat oder auch die jeweilige Bevölkerungs- und Infrastruktur. Die Stadt Gießen zum Beispiel, die deutschlandweit den höchsten Anteil an Studierenden in der Einwohnerschaft hat, kommt in der Auswertung auf einen mittleren CCF-Wert von 124 Gramm, also weniger als die Hälfte des bundesweiten Durchschnitts.
 
Welchen Beitrag Morgengold-Kunden zur CCF-Reduzierung leisten, wurde zwar nicht untersucht, fest steht aber: In Gießen gibt es seit Jahren einen erfolgreichen Morgengold-Betrieb, geführt wird er von Heidi Weber.
 
Publikation: Sima A, Möhrmann I, Thomae D, Schlich E: Einkaufswege als Teil des Consumer Carbon Footprints (CCF) — Zum Anteil des Endverbrauchers an der Klimarelevanz von Prozessketten im Lebensmittelbereich.
 
 
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