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Mon Jun 24 05:30:00 CEST 2013

Rund ums Frühstück

Wenn die Sterne funkeln

„Hätte sie an jenem Nachmittag doch nur zurückgelächelt.“ Wer sich frühmorgens über frische Brötchen an der Haustüre freuen darf, hat gleich in den ersten Stunden des Tages guten Grund zum Lächeln. Eine Gelegenheit, die Sie nicht verpassen sollten.
 
Doch keine Sorge, auch verpasste Gelegenheiten können noch eine heitere Wendung nehmen, wie uns die Geschichte von Angelika Marie Hauck lehren kann. Es ist vorläufig die letzte Erzählung aus dem Kreis des Hamburger Mörderklüngels; sie ist alles andere als mörderisch. Aber in jedem Falle lesenswert.

 

Wir wünschen ofenfrisches Frühstücks- und Lesevergnügen.

 
 
 

Von Angelika Marie Hauck

 
Wenn die Sterne funkelnMarlene klippte den zweiten Ohrring fest. Sie hatte die Kreolen vor Monaten zwischen glitzerndem Bühnenschmuck in Jaques Artistenbedarf unweit der Reeperbahn entdeckt, aber bislang noch nicht getragen. Ob sie ihm gefallen würden? Oder war Strass zu jugendlich für ihr Alter?
 
Sie schob das kinnlange Haar hinter die Ohren und betrachtete kritisch ihr Spiegelbild. Nein, nein, nein! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Sie übte ein Zwinkern mit dem linken Auge. Dann verließ sie ihre Wohnung.

Das Bäckerei-Café lag nicht weit entfernt.
 

... 

 

 
 
 
Wenn die Sterne funkelnWer wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, kann sich hier
eine pdf-Datei mit der kompletten Erzählung herunterladen.
Einfach das pdf-Symbol anklicken.
 
 

Über die Autorin.

Angelika Marie Hauck, 1951 in Cuxhaven geboren, studierte an der Universität Hamburg Psychologie, Germanistik, Hispanistik und Pädagogik.

Sie war bis 2006 als Deutsch- und Spanischlehrerin im Hamburger Schuldienst tätig und unterrichtete Schüler auf sehr unterschiedlichen Leistungsniveaus, in der Leistungsspanne zwischen Gymnasiasten und Schülern ohne Hauptschulabschluss.

In ihren Geschichten gilt ihr Interesse den menschlichen Schwächen. Das Schrullige, Skurrile oder Abgründige des Menschen fasziniert sie mehr als das Gefällige, der Hinterhof mehr als der Vorgarten. Für sie ist das spannend, was sich hinter der Fassade verbirgt. Mitglied der Autorengruppe „Mörderklüngel“.

 

Veröffentlichungen

 
Zwei Kurzkrimis:
  • Ein letztes Mal Heringssalat. In: Gepfefferte Weihnachten oder: Wer hat die Gans gekillt? Hrsg. von Regula Venske und Heike Gerdes. Leda-Verlag. Leer 2010.
  • Liebe bis in den Tod In: Strandkorbkrimis. Hrsg. von Dietlind Kreber. Windspiel Verlag. Scharbeutz 2011.
 
Eine Krimianthologie (19 Autoren schreiben Humoriges rund um Mütter und Morde, darunter ein eigener Kurzkrimi):
  • Mutters Mordkompott. Kriminelles zwischen Pampers und Prosecco. Hrsg. von Angelika Marie Hauck und Klaudia Jeske. Leda-Verlag. Leer 2013
 
 

Frühstücks-Steckbrief der Autorin:

  • Die Autorin frühstückte früher leidenschaftlich und regelmäßig. Seit ihre Kinder aus dem Haus sind, beginnst sie unter der Woche ihren Tag mit einer Kanne Kaffee, den sie noch im Bett trinkt.
  • Wenn Freunde und/oder die Familie am Sonntag zum Frühstück kommen, liebst sie den prall gefüllten Korb mit unterschiedlichsten Brötchensorten, von mild über körnig bis zu süß.
  • Alltags isst sie, was Brottrommel und Kühlschrank hergeben. Es kann durchaus ein Salat sein, oft ist es später Vormittag, meistens ist Vollkornbrot dabei.
  • Zu einem opulenten Sonntagsfrühstück gehört für sie eine große Vielfalt: Salami, Schinken, Eier, Krabben, Marmeladen, Tomaten mit Mozzarella, verschiedene Käsesorten, Obst, ein Salat ...
  • Auf den Weg zum Bäcker macht sie sich nur sonntags – meist mit dem Fahrrad.
  • Die Vorstellung, morgens ofenfrische Backwaren an der Haustüre vorzufinden, findet sie – wunderbar, insbesondere sonntags!
  • Sie liebt es, über kleine, manchmal ungehörige Fluchten zu schreiben und über skurrile Typen. Sie mag es, Menschen darzustellen und weniger deren glatte Fassade.
Kundenmeinung
Zitatanfang
Ich möchte mich herzlichst für den tollen Service bedanken, es ist einfach wunderbar, wenn die Brötchen vor der Türe stehen, gerade bei diesen Temperaturen. Schön dass es Sie gibt, herzlichst Ihre
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