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Tue Aug 15 13:44:00 CEST 2017

Rund ums Frühstück

Pinzgauer Bauernbrot: Ein würziges Stück Brauchtum

Zell am See, Kaprun, Saalbach-Hinterglemm, Saalfelden, Hochfilzen. Das klingt nach Biathlon und Langlaufloipen, nach Pistenspaß und Après-Ski.
 
Doch das Pinzgau lockt mittlerweile auch im Sommer mehr und mehr Gäste an: Mountain-Biker finden hier ein wahres Tourenparadies. Für tollkühne Bike-Freunde gibt es Downhill-Parcours mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden. Wer es lieber gemütlich mag, der begnügt sich mit einem Höhenspaziergang. Aber auch Wanderer finden hier gut ausgeschilderte Wandertouren.
 

Internationales Flair und buntes Sommertreiben

Ein Hauch von Orient weht durch viele Gemeinden des Pinzgaus. Touristen aus dem Nahen Osten flanieren hier in großen Scharen durch die Straßen und begegnen dort bunt gekleideten Mountain- und Downhill-Bikern.
 
Downhill
 
Der „gemeine Alpenwanderer“ ist dort mehr oder weniger in der Rolle der Minderheit, obwohl es sehr schöne Wandertouren im Pinzgau gibt.
 

Gemeinsam am Frühstückstisch

Fußball-Teams aus der deutschen Bundesliga, die zum Trainingslager im Pinzgau weilen, Wanderer und Downhill-Freunde begegnen sich frühmorgens an den Frühstücksbuffets kleiner und großer Hotels. Während der ein oder andere Wanderer vielleicht etwas unrund läuft, weil die Wandertour am Vortag ihre Spuren hinterlassen hat, erkennt man die Downhill-Freaks meist daran, dass mindestens eine oder einer am Frühstückstisch sichtbare Blessuren auf der Jagd nach dem Thrill davongetragen hat.
 
Die Backwaren am Buffet sind auf das internationale Publikum zugeschnitten, und wer Appetit auf ein echtes Pinzgauer Bauernbrot hat, der muss sich schon hinauf zu einer der entlegenen Almen bemühen. Ob mit dem Mountain-Bike oder auf Schusters Rappen.
 
Wanderbares Pinzgau
 

Wie ehemals das Land, so das Pinzgauer Bauernbrot

Wer als Wanderer oder Mountain-Biker das Glück hat, auf eine dieser ursprünglichen Almen zu stoßen, der darf sich auf frische Kuh- oder Buttermilch freuen. Auf geräucherten Speck, selbstgemachten Käse, Honig aus eigener Imkerei und auf würziges Brot, wie zum Beispiel ein Pinzgauer Bauernbrot, zubereitet mit Weizensauerteig, Kümmel, Anis, Koriander und Fenchel.
 
Danach noch ein Haferl heißen Kaffees und ein selbstgebackener, warmer Apfelstrudel. Was könnte sich ein Wanderer durchs Pinzgau mehr erträumen? :-)
 
Wandern im Pinzgau 
 
Artikelfoto "Mountain-Biker Downhill-Pause": © scornejor — depositphotos.com 
 
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Vielen Dank für die allmorgendliche Verwöhnaktion für unsere Töchter: jeden morgen ein frisches Brötchen mit zur Schule ist schon toll!
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